Die 3 Basics der Selbstfürsorge, die du gern vergisst

Herz_dunkelrosa

Lass uns mal grundlegend über Selbstfürsorge reden.

Ich weiß nicht, wie dir es geht, aber wenn ich an „Selfcare“ denke, ploppt in mir gleich ein Bild von einer Badewanne im Kerzenschein und einem Glas Rotwein?  auf. Das kann gut tun, keine Frage.

Gleichzeitig ist die Frage: Wie nachhaltig ist das? Wie lange hält das wirklich vor? Was bräuchtest du eigentlich stattdessen? 

Vielleicht hat das was mit deinen Grundbedürfnissen zu tun …

Geh auf die Toilette, wenn du musst.

Ernsthaft. Wie oft unterdrückst du es, weil du keine Zeit hast? Weil du eben noch schnell was erledigen willst. Weil alles andere wichtiger ist. (Wichtiger als du selbst?) Weil du fremde Toiletten nicht magst und lieber nur zu Hause gehst – I feel you.

Mit Anfang 20 hatte ich dazu ein „tolles“ Erlebnis: Ich hatte ein Date und wollte auf gar keinen Fall dort auf die Toilette gehen. Ich hielt es über Stunden an. Es tat weh. Es drückte. Am Ende hätte sich meine Blase fast von allein im Auto entleert, weil sie einfach zu voll war. ? Seitdem gehe ich eher auf die Toilette – auch wenn ich mir dafür manchmal gut zureden darf.

(Nur so nebenbei: Blase und Darm sind Ausscheidungsorgane, quasi „Detoxorgane“. Bevor du also anderweitig detoxt, schau doch erstmal, dass du regelmäßig auf die Toilette gehst. ?)

Iss, wenn du Hunger hast.

Und trinke regelmäßig.

Wie oft schaufelst du dir zwischendrin irgendetwas rein oder vergisst gar komplett zu essen, weil du so in Stress bist? Trinkst nichts oder zu wenig, weil du dann ja auch auf die Toilette müsstest?

Das Ding ist: Nahrungsmittel geben dir die Energie, den Alltag zu bewältigen. Ohne ausreichend Essen und Trinken schwungvoll durch den Tag zu gehen ist wie mit leerem Autotank 800 km in den Urlaub fahren zu wollen.

Und dabei gibt es Nahrungsmittel, die dir mehr und auch weniger gut tun. Beobachte nach dem Essen, wie du dich fühlst: Fitter und energiegeladener? Dann tun dir diese Nahrungsmittel gut. Müde, träge und platter als vor dem Essen? Dann tun sie dir nicht gut.

Schlaf mehr.

Schläfst du beim meditieren nach kurzer Zeit ein? Ratzt du abends schnell auf dem Sofa weg? Dein Körper nutzt die Chance und holt sich in diesen Situationen, was du ihm sonst verwehrst: ausreichend Schlaf.

Wie wäre es, wenn du statt auf dem Sofa zu schlafen, etwas eher ins Bett gehst? Wenn du das Smartphone eine halbe Stunde eher weglegst und stattdessen die Augen zu machst? 

Schlaf ist die Regenerationszeit des Körpers: In dieser Zeit werden all die Eindrücke, Unterhaltungen, Begegnungen verdaut, die uns im Laufe des Tages begegnet sind. (Quasi auch Detox. Ganz kostenlos und nebenbei ohne dein aktives Zutun. ?)

Übrigens ist es ganz normal, dass du vor und während deiner Periode möglicherweise ein erhöhtes Schlafbedürfnis hast.

Und ja klar, es wird immer wieder Situationen oder Phasen geben, wo das vielleicht nicht möglich ist. Doch die sollten eher die Ausnahme und nicht die Regel sein.

In diesem Sinne: Schlaf gern einmal darüber um es zu verdauen. ❤️

Alles Liebe,
Stefanie

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