17 erhellende Fragen bei körperlichen Beschwerden

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Dein Körper klopft bei dir an und schickt dir Beschwerden? Ich zeige dir, wie du einen anderen Blick darauf werfen kannst – auf verschiedenen Ebenen.

Übrigens: Oft wird ausschließlich eine der folgenden Ebenen aus die „einzig wahre“ Lösung verkauft. Das finde ich problematisch. Wir sind so komplex und ein Verbund aus Körper-Geist-Seele-Emotionen-Erfahrungen.

Körperliche Ebene

Das ist eine erste Bestandaufnahme, bei der du etwas genauer hinschaust, als sonst.
Lass deine Beschwerden ggf. ärztlich abklären!

  • Was tut weh?
  • Wann tut es weh?
  • Wo genau tut es weh?
  • Welche Zusammenhänge oder Muster zeigen sich dabei? Zum Beispiel „immer morgens“ oder „immer dann, wenn ich XYZ mache“.

Energetische Ebene

Hier geht es darum in deinen Körper reinzufühlen. Das kann neu für dich sein, sei dann offen und schaue, was sich zeigen mag.

  • Wie fühlen sich die Beschwerden an? Sitzt da z. B. etwas fest?
  • Welche Form haben die Beschwerden? Zum Beispiel rund, eckig, fadenförmig, …
  • Welche Farbe haben die Beschwerden?
  • Welche Struktur haben die Beschwerden? Zum Beispiel wie ein Knoten, wie ein Stein, wie Feuer, …

Symptom-Sprache

Hierfür kannst du deine Symptome und Beschwerden in Büchern wie „Krankheit als Symbol“ von Rüdiger Dahlke nachschlagen.

  • Wofür steht das Symptom generell?
  • Kann ich etwas mit der Beschreibung anfangen? Gibt es Parallelen zu mir? Wenn nicht, auch gut.

Emotionale Ebene

Der Blick in dein Leben. Ich empfehle dir, hier wirklich ehrlich zu dir zu sein. Ich weiß, dass wir uns mache Sachen gern schön reden oder abtun.

  • Was war in meinem Leben kurz bevor die Beschwerden aufgetreten sind?
  • Und was, als sie intensiver oder schwächer wurden?
  • Was belastet / beschäftigt mich emotional in diesem Zusammenhang?
  • Für was sind die Beschwerden gut? Zum Beispiel: „Ich bekomme mehr Aufmerksamkeit von meinem*r Partner*in“ oder „Ich muss nicht zur Arbeit.“

Seelische Ebene

Die folgenden Fragen lassen sich meist nicht so gut mit dem reinen Verstand beantworten. Nimm dir dafür Zeit, wenn du entspannt und ruhig bist. Vielleicht magst du diese Fragen auch als Journaling-Fragen beantworten und einfach aufschreiben, was dir dazu einfällt. Oft passiert es dann, dass wir uns in Trance schreiben und sich die Kopf-Stimme ausschaltet und dein Unterbewusstsein sich öffnet.

Alternativ oder zusätzlich kann es auch sinnvoll sein, deine Seele direkt zu fragen. Dafür empfehle ich dir ein Seelen-Channeling, wo ein Medium deine Seele direkt befragt. Auch, wenn du selbst medial veranlagt bist und gut Botschaften empfängst, kann es sein, dass du zu emotional gefangen bist, um für dich selbst eine klare Botschaft zu empfangen.

  • Was darf gerade mehr in mein Leben kommen?
  • Was darf ich loslassen um mich mehr zu leben?
  • Was bringt mich mehr auf meinen Weg?

Und noch etwas zu Mittelchen

Tees, Bachblüten, Yoga, Akupunktur, … sehe ich als eine wertvolle Unterstützung im Prozess. Die Hauptarbeit machst du selbst: hinschauen, wahrnehmen, annehmen, ändern.

Das kann dir niemand (!) abnehmen. Du bist allein für dich verantwortlich.

Und ich weiß, dass es schön (und bequem ?) sein kann zu jemanden zu gehen mit der Haltung „Ich gehe jetzt dahin und die sucht mir jetzt ein Mittelchen raus. Damit macht sie meine Beschwerden weg.“

Nur, wenn du nicht selbst hinschauen willst, dann wird das „Wegmachen“ auch nicht langfristig helfen. Weil du weiter so lebst, wie gewohnt.

Wenn sich nichts ändert, wie soll sich dann was ändern?

Übrigens ist das auch die Art, wie ich arbeite: Unterschiedliche Ebene betrachten. Den Körper mitnehmen. Die Seele fragen. Und du dabei als dein eigener Kompass im Prozess.

Interesse? Hier findest du alles zur Einzelbegleitung.

Alles Liebe,
Stefanie

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